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"Only if you dare to consider possible what is impossible, you will be capable of great discoveries."
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"Everybody knows that a thing is inexplicable until some unknowing fool comes along and explains it."
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01 - Germanische runen ...ein finnisches alphabet!




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Finnish runes and Finnish phonology 

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Scythia szkíta

Zu Beginn des 2. Jahrtausends v. Chr.  existierte in Flavia, einer Region Nordeuropas, ein Runenalphabet bestehend aus 16 Buchstaben, das von flavio finnougrischen Völkern verwendet wurde und aus der Notwendigkeit entsprang, eine finnische Sprache niederzuschreiben, von welcher das moderne Finnisch abstammt.
Als die Indoeuropäer aus der Steppe in Europa eintrafen, hatten sie kein Alphabet und konnten sie nicht schreiben!

In der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends v. Chr. begannen die Germanici, ein flavio-steppico Mischvolk, die flavio Runenschrift zu benutzen, die Aussprache einiger Buchstaben zu verändern, am Ende des Alphabets Buchstaben hinzuzufügen und schließlich andere darin einzufügen.  Insgesamt fügten sie ein „aett“ hinzu. So wurden die Runen ein Alphabet mit 24 Buchstaben. Aber sobald die Germanen weitergezogen waren, kehrten die Wikinger wieder zu der Schreibweise mit dem 16-Buchstaben Alphabet zurück, das ihrer altertümlichen Phonologie entsprach.  Diese drastische und aussergewöhnliche Reduzierung der Phoneme ist bisher ungeklärt und unerklärlich!

Die Indogermanisten vertreten die Ansicht, dass die indoeuropäische Sprache eine [o] Sprache war, die für einen bestimmten Zeitraum eine [a] Sprache wurde, um dann in den modernen germanischen Sprachen erneut eine [o] Sprache zu werden. Die [a] Periode war eine durch das finnische Substrat verursachte Mutation: die Finnougrier kein [o] besaß. Aus dem finnische Substrat auch wurde der bewegliche indoeuropäische Akzent auf  der ersten Silbe festgesetzt.
Die Finnen konnten beim Eintreffen der Indoeuropäer nicht nur bereits schreiben, sondern sie konnten sogar schon... sprechen!!!

Die Phonologie war im altertümlichen Europa sehr beschränkt, während die der Indoeuropäischen Neuankömmlinge reich an gehauchten und sehr stimmhaften Konsonanten war. Die moderne europäische Phonologie enstand aus der Kreuzung der Sprachen beider Völker (Flavii und Steppici).  Dieser Prozess war jedoch nicht mit einigen  „Gesetzen“ der Indogermanistik  vereinbar.
Das erste Grimmsche „Gesetz“ war... nur ein weiteres seiner Märchen!

Sicher war Europa vor Eintreffen der Indoeuropäer ein homogenes Gebiet vom phonologischen,  wen nicht auch vom linguistischen, Standpunkt, ausgenommen vielleicht das baskische Gebiet.

Michelangelo